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Hallo,....
Mein Name ist Jenny ....
Ich bin 13 Jahre alt.
Wiege 43 Kilound bin 1.57groß!!
Ich leide nicht an einer Essttörung aber,....
Ich weiß nicht was ich machen soll????
Ich esse zwar genug habe aber dabei und danach ein sehr schlechtes Gewissen...
Meine Freunde und Verwandten sagen zumir ich sei dünn bzw. normal,
Doch das reicht mir nicht, ich will dünn sein!!!!!
Ich weiß das Magersucht schlimm ist, sehr schlimm .
Und das soll jetzt nicht heißen das ich magersüchtig werden will,.....
nein wirjlich nicht!!!
Aber ixh will einfach abnehmen...
Ich fange seit kurzen an meinen Körper zu trainieren und so.....und versuche weniger zu essen....
aber ich finde plötzlich alle aus meiner Klasse dünner als mich.....
Ich finde mich von Tag zu Tag dicker und.....
Dieses ständige Hungergefühl macht mich völlig fertig, ich steh echt kurz davor nach meinen "Fressanfällen" den Finger in den Hals zu stecken.... aber ich ekle mich so. Warum kann oder will mir kein Arzt oder Therapeut helfen? Ist das denen sowas von egal wie beschissen man sich fühlt???
ich bin neu hier, 27 Jahre alt und habe ein großes Problem. Früher litt ich unter Magersucht die ich allerdings nach 2 Jahren überwunden habe. Seit der Geburt meiner zwei Süßen Töchter geht mein Gewicht allerdings rapide nach oben. Mein Höchstgewicht betrug 100 Kilo bei 1,70m. Aufgrund einer Darmerkrankung habe ich dann innerhalb eines Jahres 35 Kilo abgenommen und dieses Gewicht dann 1 1/2 Jahre gehalten und dann ging alles wieder von vorne los. Ich bin nur noch am essen, mein ganzer Tagesablauf dreht sich nur noch ums Essen. Ich habe einfach kein Sättigungsgefühl mehr..... Medikamente will meine Hausärztin mir nicht verschreiben aus Angst ich könnte wieder in die Magersucht abgleiten. Ich muss dazu sagen das ich seit fast 2 jahren Antidepressiva nehme die ja dafür bekannt sind solche Probleme zu machen. Ich hab schon eine Kur und etliche Therapien hinter mir.... Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, umso höher der HZeiger auf der Waage umso deprimierter werde ich. Hab mir schon oft überlegt einfach den Finger in den Hals zu stecken aber davor ekel ich mich einfach zu sehr. Was kann ich nur tun das ich endlich wieder ein Sättigungsgefühl habe???
anorexisch... komisches wort. anorektisch heißt das
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hallo zusammen...
mein name ist lisa, ich bin 23 jahre alt und komme aus stuttgart.
ich war schon früher immer ein psychisch-labiles kind. hatte immer die angst nicht wahrgenommen zu werden, fühlte mich missverstanden und zu wenig geliebt. ich habe mich oft nicht liebenswert gefühlt, weil auch immer ich die jenige war die für alles verantwortlich gemacht wurde.
das alles kam hauptsächlich dadurch, dass meine jüngere schwester ( heute 19 ) immer ein problem-kind war.
sie war immer klein, zierlich, wurde öfter krank weil ihr immunsystem nicht stark genug war. keine schlimmen krankheiten- häufiger erkältung und ein aufenthalt im krankenhaus, weil sie so bläßchen im ganzen mund hatte und nichts essen konnte.
selbstverständlich, dass die aufmerksamkeit meiner eltern die ersten 3 jahre meiner schwester gegolten hatte.
weil meine schwester körperlich nie so weit war wie die anderen- immer klein, dünn- musste sie in regelmäßigen abständen zum arzt. kontrolle ob sie sich so entwickelt wie es sein muss. heute geht´s ihr blenden. sie ist 19, gesund, kann essen was sie möchte ohne dick zu werden. alles ist gut bei ihr. jetzt entwickelt sich alles so wie es sein muss. das ist auch schön und freut mich sehr.
sie hat die veranlagung meines papas essen zu können was sie möchte. ich habe die veranlagung von meiner mama und musste schon immer aufpassen, dass ich nicht zum moppelchen werde. ich war nie dick. aber ich konnte nicht wahllos alles in unmengen in mich stopfen.
ich bin vielleicht jetzt etwas vom thema weg... aber genau die vorgeschichte ist dafür verantwortlich, dass es mir heute so geht.
das erste mal in psychologischer behandlung war ich mit 11. obwohl es wahrscheinlich schon viel früher hätte sein müssen. ich habe schon damals gemerkt, dass mein kleiner körper das alles nicht aushält. dieses minderwertigkeitsgefühl das ich hatte, die verlustängste. ich konnte die geschehenen dinge wie einen streit usw. nicht verarbeiten und somit legte sich jedes weitere "problem" immer auf den bestehenden haufen. wurde größer und größer.
mit der essstörung fing es an als ich 13/14 war. bis ich 18 war hatte ich es noch so unter kontrolle, dass es gesundheitlich nicht gefährlich für mich war.
richtig tief in der magersucht bin ich seit ca 5 jahren. ich habe nur noch suppe, joghurt und käse gegessen. getrunken habe ich damals schon wenig.
nach einer weile habe ich die wirkung der abführmittel für mich entdeckt.
am anfang habe ich abführtee getrunken. das bestimmt ein jahr lang. auf täglicher basis.
erst einen beutel und eine tasse pro tag. nach einer weile habe ich mir immer eine ganze kanne mit 4-5 beuteln gemacht und das getrunken.
teebeutel im mülleimer und die verpackungen waren aber irgendwann zu lästig. dann bin ich umgestiegen und habe dragees genommen.
sommer 2004 habe ich fast gar nichts mehr gegessen. manchmal etwas obst oder eine scheibe vollkornbrot. meine angst vor dem essen war jetzt schon so groß, dass ich einfach nichts mehr essen konnte. ich hatte so panik. getrunken habe ich auch kaum mehr, weil ich das völlegefühl nicht ertragen habe. ich habe weniger als 0,5l am tag getrunken. lieber kaugummi gekaut oder an ganz heißen tagen ein wassereis gelutscht. so konnte ich vermeiden, dass mein mund austrocknet.
damals wog ich dann noch 40kg bei einer körpergröße von 1,58m.
meine blutwerte waren so dermaßen schlecht. und durch das wenige trinken hatte mein blut zu wenig sauerstoff.
damals hatte ich dann zumindest aufgehört die abführmittel zu nehmen. da ich schon total immun dagegen war und ich so erhöhte dosen gebraucht habe, dass überhaupt was passiert.
nach diesem sommer habe ich dann eine ambulante therapie begonnen. und diese nach 2 monaten wieder abgebrochen. ich war nicht bereit.
bis heute kämpfe ich mit der krankheit. es gibt phasen- ein zwei monate- in denen ich es einigermaßen im griff habe und die angst vor dem essen etwas unterdrücken kann. nur dann kommt wieder der punkt an dem ich falle.
seit 2 montaen ist es wieder ganz schlimm. ich esse kaum. manchmal fällt mir auf, dass ich 2 tage nichts getrunken habe. aber ich versuche zumindest jeden tag ca. 0,5 l zu trinken.
ich weiß das alles ist gefährlich und nicht gut für mich. ich beführworte essstörungen nicht und steh auch nicht auf diese pro ana-bewegung.
magersucht ist eine schlimme krankheit. sie verändert das ganze leben, die gesundheit wird so geschädig, lebensqualität hält sich am minimum.
trotzdem habe ich es nach so vielen jahren nicht geschafft den schritt zu gehen und eine therapie zu machen.
ich würde mich sehr freuen, wenn ich hier menschen finde mit denen ich mich austauschen kann.
Hallo zusammen.
Ich weis eigentlich gar nicht ob ich hier richtig bin. aber es scheint mir, das ich hilfe von aussen benötige.
Es geht um meine beste Freundin. seit einiger zeit hat sie sich komplett verändert. es hat damit begonnen, das sie sich in einen jungen verliebt hat. das hat noch nichts mit ihrem gewicht zu tun, doch von dort an hat sie sich sehr zurück gezogen. villeicht auch weil ich den jungen nicht leiden kann in den sie sich verliebt hat und wel nichts aus ihnen wurde, da er eher so der typ aufreisser ist. aufjedenfall hat sie stark abgenommen. sie war ja nicht gerade dünn - eher mollig aber überhaupt nicht schlimm. ganz sicher im normalen bereich. halt breite oberschenkel und hüften. aber jetzt hat sie fast schon dürre oberschenkel. wen ich mich neben sie setze (ich habe normalgewicht und eigentlich bin ich ziemlich zufrieden mit meiner figur) sehen meine oberschenkel richtig fett neben ihren aus. auch habe ich sie letztens an der schuler gehalten und bin erschrocken. ihr oberarm besteht praktisch nur noch aus knochen und vorne beim ausschnitt sieht man ganz deutlich das brustbein. mir ist das gar nicht so aufgefallen das sie am abnehmen ist und sie sagt auch immer sie wisse nicht warum sie so viel abgenommen hat. aber ich mache mich echt sorgen um sie, da es einfach nicht mehr natürlich aussieht...sie ist zudem noch grösser als ich und bestimmt schon unter der 50 xxx marke...ich weis auch nicht wie ich sie darauf ansprechen soll, da ich sie doch nicht verletzen möchte. doch irgendwas muss ich doch tun?! schliesslich möchte ich nicht das sie noch mehr abnimmt.
Dieses ständige Hungergefühl macht mich völlig fertig, ich steh echt kurz davor nach meinen "Fressanfällen" den Finger in den Hals zu stecken.... aber ich ekle mich so. Warum kann oder will mir kein Arzt oder Therapeut helfen? Ist das denen sowas von egal wie beschissen man sich fühlt???
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ich bin neu hier, 27 Jahre alt und habe ein großes Problem. Früher litt ich unter Magersucht die ich allerdings nach 2 Jahren überwunden habe. Seit der Geburt meiner zwei Süßen Töchter geht mein Gewicht allerdings rapide nach oben. Mein Höchstgewicht betrug 100 Kilo bei 1,70m. Aufgrund einer Darmerkrankung habe ich dann innerhalb eines Jahres 35 Kilo abgenommen und dieses Gewicht dann 1 1/2 Jahre gehalten und dann ging alles wieder von vorne los. Ich...
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