Bei diesem Bericht kann ich viel von mir selbst erkennen
Auch ich machte Ballett,ging Joggen,machte Gymnastik und ging viel Schwimmen(ich liebe Wasser,weiss gar nicht
wann ich zuletzt im Schwimmbad war),machte Bowling und war recht fit und fröhlich.
Ich hatte damals ein gesundes Gewicht.
Zur Zeit wiege ich zwischen 41-44,5kg(bei 170cm).Hatte dies Jahr noch weniger,aber ich wusste,Du musst Dich ernähren oder Du bist in Kürze tot.
Ich kann laute Geräusche nicht vertragen,sowie es auch in dem Bericht beschrieben wurde.
Mein Leben ist kein leben mehr.Auch wie es in dem Bericht steht.Und man hat den Wunsch nach Kraft.
Ich muss dazu sagen,dass ich heute erneut versuche,mich einigermassen
normal zu ernähren,ich merke die Warnsignale.Und Freitag ist erst der Termin
beim Psychather und hoffe es klappt ganz schnell mit der Klinik.
Freunde habe ich auch nicht mehr,aber das hat bei mir nicht "nur"mit den Essstörugen zu tun.Ich finde es ganz toll,wenn man familäre Hilfe bekommt.
Schade,dass ich fast immer alleine war /bin mit meinen Problem.
Mein Wunsch ist es gesund zu werden und wenn ich an eine/n kranke und hilflose/n Essgestörte/n treffen würde ,würde ich helfen,weil ich weiss,was das anrichten kann.Und ich weiss,wie schlimm das ist.Wenn Eltern oder Freunde usw.helfen sollte man es annehmen.Ich hätte es schon längst geschafft.Ich bin zu schwach (hat aber noch andere Gründe) und es ist echt schwer alleine es zu packen.Auch Berichte lesen,genau die Risiken durchlesen,Todesangst spüren,was passiert mit einem,was kann passieren.
Die Sucht und Gefahren nicht verdrängen.
Liebe Grüsse eva-lena
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