Ich finde diesen Beitrag so wahnsinnig wichtig, dass ich es unbedingt noch einmal betonen möchte. Sich einen Psychotherapeuten an die Seite zu holen, der nicht nur einen selbst, sondern auch die betroffene Familie betreuut, kann von so hoher Wichtigkeit sein, dass das Leben mit bestimmten (Ess-)Störungen eine regelrechte Gratwanderung durchmacht.
Ich bin sehr froh, dass die Stigmatisierung langsam ein Ende nimmt und Platz macht für Aufklärungsarbeit, die nun endlich auch beim breiten Publikum und nicht nur den Betroffenen ankommt.
Geändert von AlfredT83 (07.01.2010 um 16:57 Uhr)
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