wow, respekt. ich würde mit meinen eltern nie darüber sprechen..
bei mir ist es ähnlich wie bei euch anderen. ich denke immer, ach - so schlimm kann es nicht sein, wahrscheinlich tu ich nur so, und eigentlich hab ich keine bulimie. wenn ich mit anderen zusammen bin, kann ich auch fast normal essen, und ko**e selten. aber sobald ich alleine bin (und ich bin jeden tag alleine) ist es das warten auf den abend (was ich mitlerweile nicht mehr schaffe, allein heut war ich schon zwei mal).. und ich kann damit nicht aufhören.
ich denke immer, sollte ich in eine klinik gehen, sind da bestimmt viele denen es schlechter geht, und ich würde wahrscheinlich ans k**en denken, es aber nicht tun? ich weiss es nicht.. ich kann mir die frage selber nicht beantworten.
irgendwie möcht ich da raus, weil es mir an die substanz geht, auf der anderen hab ich angst vor dem danach. wie lebt man normal? falle ich dann nicht doch wieder zurück? ich glaube nicht das ich die kraft habe mein verhalten alleine zu ändern. also daheim was ändern ginge nicht...
und ich bin noch immer der überzeugung, das ich nicht in eine klinik gehöre, weil es anderen schlechter geht als mir...
oh wie ich diese krankheit doch hasse