Amapoolas Poesie
Das folgende Gedicht ist eigentlich nicht das beste, das ich geschrieben habe, aber es ist so ziemlich das einzige, das positiv endet. Deshalb stelle ich es rein, um vielleicht andere damit ein bisschen zu erheitern oder sie wenigstens nachdenklich zu stimmen.
4.2.07
>Ein Prozess<
Wolken vor
Wind.
Sturm
Tief.
Fäden im
Wind
die Hand, die
zerreißt
und
blutet.
Regen fällt.
Spuren
tief im Schnee
schmilzt
Blut zu Wasser
rinnt woanders hin.
Alles still.
Alle Spuren verregnet.
Still(e)
is(s)t
auf
dem Wasser
ist es warm.
Sonne vor
Wolken
ziehen davon.
Schmerz heilt.
Schmerz ist woanders hin
geronnen.
Trauer zerronnen.
Wind hat begonnen
weiter zu ziehen.
Frühling
warm-
auf dem Hoch
Land.
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