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Neuer Benutzer
Frischling
Registriert seit: 21.02.2010
Ort: hannover
Beiträge: 24
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Hallo, ich bin 27 und schon seit mehr als 10 jahren essgestört. Ich habe ein kleine Tochter un dselbst während der Schangerschaft litt ich unter daemgefühl, zu dick zu werden. Von eienm Ausgangsgewicht von 72 Kilo wog ich am ender der Schw. 79/80 Kilo, selbts die hebamme meinte, als der geburtstermin näher rückte, das baby könnte noch mehr wachsen, sie kam dann 1 Woche später, aber gesund, auf die Welt. man hatte mir bis zuletzt kaum angesehn, daß ich hochschwanger war. Wurde nach der geburt krank, hatte über einen Liter Blut verloren, brauchte Bluttransfusion, hörte nach 2 Wochne mit Stillen auf wegen einer Brustentzündung und hohem Fieber. das letzte Mal, als ich mich (zufällig ) wog, waren es 60 Kilo, ich denke, ich war jetzt ganz unten bei 58 Kilo, bei einer Größe von, 1,78. Sehr viele menschen sagen mir---du siehst so dünn aus, du hast so abgenommen, du isst zuw enig....aber nichts kommt bei mir an, wenn ich mal wieder richtig normal gegessen habe,sei es für 2,3 Tage, weil mein Appetit weidergekommen ist, fühle ich mich die tage danach aufgeqollen und langsam un ddick!!!und achte dann wieder streng auf was ich esse, bis mir wieder der Appetit vergeht. das ich mal wieder Hunger hatte, war, weil ich vor einigen Wochen wider mit meinem Freund zusammen gekommen bin (er ist auch der Vater von unserem baby) aber kaum streiten wir uns---fühl ich mich schlecht, schuldig, habe Gewissenängste, rutsche wieder in die Appetitlpsigkeit.Ich verliere immer mehr die Kraft, mein baby hochzuheben, sie wird natürlich immer schwerer. Sue istr jetzt 8 Monate alt und fängt bald an zu klaufen. Was mache ich nur, ich meine, wie wird sie mich als Mutter wahrnehmen, wenn sie älter wir dund ich nicht aufhöre mit der magersucht??Das ist doch kein Vorbild für sie!!natürlich sehe ich nicht so aus wie eine Vogelscheuche mit klapperdürren Armen und Beinen, aber ich merke schon die Folgen der Magersucht, oft frieren, halte Füße, hände, haare werden dunn, fallen aus, bacuschmerzen, Überlkeit, Schwindel, Unkonzentriertheit. Es ist jetzt auch nicht mehr bewußt wie früher, vor der geburt....ich war mal Bulimikerin und zählte zwiscehndrin die Kalorien, ich war sogar mal richtig mollig, so bei 85, 86 Kilos. Da mahm ich aber Medikament und war in eienr Klinik...neine, jetzt ist es alles so unbewußt geworden, ich verliere einfach mich selber, ich merke garnicht, daß ich Hungher habe, was ist denn nur los??Ich she nur, daß mir probleme (z.b der Mißbrauch in meiner Kindheit), aber auch aktuelle Probleme, z.B wenn ich mich mit meinem Freund streite, so zu schaffen amchen, daß ich diese Essstörung entwickelt habe. die Frage ist:sollte ich mich von meinem Freund trennen, damit diese emotionalen Hocjs und Tiefs aughören und ich wieder zu mir selber kommen kann?Ich habe auch seit januar eine Therapie (ambulant ) angefangen, meine Therapeutin ist aber jetzt 2, 3 Monate verreist und ich ahbe ihr bisher nioch nicht von meiner Magersucht erzählen können.
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Moderator
Neu im Forum
Registriert seit: 19.01.2010
Ort: Hartenstein
Beiträge: 283
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Hallo Lucy,
bei Dir ist ja einiges los... Du bist alsonoch ganz frisch in Therapie?!. Dann ist es noch kein Wunder das Du ihr noch niht so viel erzählen konntest, es muss sich ja erstmal ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Udn das braucht etwas Zeit. Daher ist es natürlich blöd das Du jetzt längere Zeit alleine dastehst. Hast Du denn Alternativen bekommen wie Krisenstellen, Beratungsstellen oder Gruppen an die Du Dich wenden kannst?. Einfach nur damit Du weisst das trotzdem jemand da ist an den Du Dich wenden kannst.. Ich glaube es geht auch nicht so sehr darum wie Du aussiehst und Dich andere bzw Du Dich selbst wahrnimmst sondern was Du bereit bist zu tun, um Deine Situation zu verbessern. Wie Du schon schreibst hast Du gegenüber Deiner Kleinen eine Verantwortung und Vorbildfunktion. Aber einfach aufhören wird so nicht klappen. Du könntest aber durchaus Deine Verantwortung als Mutter dazu nutzen, anders mit Deiner Krankheit umgehen zu lernen. Das braucht aber Zeit! Dazu iste s auch wichtig das Du Dir klarmachst, Dich selber nicht zu überfordern wie zB "bis Ende des jahres muss ich es im Griff haben" sowas funktioniert nicht. Kennst Du das Prinzip der kleinen Schritte? Dabei geht es darum sich ganz viele kleine Ziele zu setzen und die damit verbundenen Fortschritte auch bewusst wahr zu nehmen. Ich hab mir damals in der Klinik einen 10 Punkte Plan aufgestellt was ich alles erreichen möchte, unabhängig von der Reihenfolge und ohne Zeitvorgabe. Magst Du so etwas mal versuchen? Das können auch kleine Dinge sein wie zb: - Ich möchte mir heute etwas gutes tun und nehme ein heisses Bad. - Ich möchte am Wochenende mit meiner Kleinen und meinem Freund etwas unternehmen, was könnte das sein? Also wirklich nur kleine Sachen die nicht zwangsläufig mit Deiner ES zu tun haben sondern eher darauf abzielen, Dir etwas gutes zu tun. Das können durchaus auch Dinge sein die Dich ein bischen überwindung kosten. Bei mir war es "schwimmen gehen" und ich war danach stolz wie Oskar als ich es geschafft hatte. Das kann ein wichtiger Schritt sein, seine Gedanken auch mal weg von der ES zu lenken und somit kurzfristig für Entspannung zu sorgen. Ich hab damit jedenfalls gute Erfahrungen gemacht..Vielleicht magst Du das ja mal versuchen?. Zu der Situation mit Deinem Freund kann ich nicht allzuviel sagen, wie geht er denn mit der ES- Situation um, magst Du dazu noch ein wenig was schreiben? Aber sich einfach zu trennen ist sicher nicht die beste Lösung zumal Euch auch etwas verbindet.. Würd mich freuen wenn Du noch schreibst. LG Flöckchen
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Nataly Schurrat ______________ EssProbleme.com |
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Neuer Benutzer
Frischling
Registriert seit: 21.02.2010
Ort: hannover
Beiträge: 24
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Hallo,Flöckchen, danke für die schnelle Antwort,
ich muss auch hinzufügen, dass es mir zur zeit nicht extrem mies geht und ich also nicht dringend Hilfe benötige. Es bricht immer nur ein mit meiner Stimmung, mein Freund und ich hatten vorgestern Stress und jetzt ist es immer noch schlimmm ich fühle mich von ihm unter Druck gesetzt obwohl er mir auch immer wieder sagt, wie sehr er auf mich Rücksicht nimmt /nehmen will,mit meinen Stimmungsschwankungen und so. er erwartet nur auch einiges, z.B daß ich mit ihm rede und wir unserer Probleme klären, daß ist nur so anstrengend für mich und kostet mich so viel Kraft, er wirft mir vor, ich will es immer nur möglichst einfach und harmonisch--bloß keine Konflikte...damit hat er wohl schon Recht . Erw eiß auch, fast von an Anfang unsrer beziehung an,daß ich ne ES habe und wollte mir von Anfang an helfen.Seine letzte große Liebe hatte auch ne ES. Ist aber für ne Beziehung nicht gut, wenn der eine wie ein Therapeut ist, deßhalb mache ich ja jetzt auch ne eigene Therapie... Erhrlich gesagt wollte ich solange schauen, ob ich über diese Forum hier ein paar ratschläge /Tipps holen kann oder Gleichgesinnte treffe, das fällt mir anonymer leichter als gleich in ne Selbsthilfegruppe zu gehen.Irgedwie kann ich mir daß noch nicht eingestehen, daß wirklich ich daß bin, die ne ES hat und die was tun sollte. Es ist auch so, daß diese ES gerade nicht mein ganzes leben bestimmt, allein ducrch die geburt meiner/unsreer Tochter haben sich die Prioritäten verschoben, was nun wichtig und nicht ist. Nur ist es jetzt nicht mehr wichtiger, daß ich irgendwie schlank bin und mich wohlfühle, es ist eher psychisch geworden, wenn ich nicht an meine Gehühle rankomme (wenn ich irgendwas negatives verdränge, womit ich mich nicht bewußt auseinandersetzen wil) kommt die ES, ich habe keinen Appetit mehr... solange, bis ich mich fast körperlos fühle und mich irgendwelche Gefühle nicht mehr bedrücken... wie ist es bei dir??Warst du wegen einer ES in der Klinik??Leidest du noch darunter und wenn ja, was hilft dir am meissten???Hast du freunde, mit denen du darüber reden kannst???Ich habe zwar Freunde, auch wirklich nahestende, aber über die ES kann ich kaum reden, es ist so, als wäre ich dann ein anderer Mensch, als wäre der ES-mensch dann nicht anwesend, wenn ich mit Freunden zusammen bin. Was meinst du? "Ich glaube es geht auch nicht so sehr darum wie Du aussiehst und Dich andere bzw Du Dich selbst wahrnimmst sondern was Du bereit bist zu tun, um Deine Situation zu verbessern." Das stimmt!! Geändert von Lucy (05.03.2010 um 13:08 Uhr) |
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#4 (Permalink) |
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Moderator
Neu im Forum
Registriert seit: 19.01.2010
Ort: Hartenstein
Beiträge: 283
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Hallo Lucy,
also ich hab die Erfahrung gemacht, das es mir geholfen hat auch mit Menschen zu kommunizieren die nicht an einer ES erkrankt sind und mich trotzdem so akzeptieren wie ich bin. Mich den ganzen Tag nur mit Kranksein zu beschäftigen war mir auf die Dauer zu anstrengend und auch zu blöd. Die BEziehung zu meinem Freund war damals ein wichtiger Impuls für mich. Ich bin immer noch krank das weiß er auch. Aber er drängt mich zu gar nichts. Er wäre bereit bei Problemen mit mir zusammen Therapie zu machen aber in gewissen Dingen kann er mir nicht helfen. Auch er hatte bereits eine Freundin mit einer ES und damit schon viel negative Erfahrungen gemacht. Aber ich bin eben nicht sie. Dieses nicht fühlen wollen einen Körper zu haben, kenne ich auch... Ich hatte das in der Klinik und musste die schmerzhafte Erfahrung machen, das ich fühlen muss um leben zu können. Es war alles andere als leicht und ich hab meine Therapeutin verdammt und verteufelt das sie "mir so weh tut". Aber letztendlich hat sie mir geholfen wiede zu mir und meinen Gef ühlen zu finden und dafür bin ich ihr heute noch dankbar!. Aktuell bin ich auch wieder in der Sirtuation, mich "zu viel" zu fühlen, die Klamotten passen nicht mehr so wie ich es gewohnt bin, das ist neu, macht Angst und die Gedanken gehen schon wieder in die Richtung, abnehmen zu wollen, um mich wieder besser zu fühlen. Aber ich weiß, das dieses Gefühl dann auch nur kurz hält und der Teufelskreis weitwergeht. Es gibt vieles was man tun kann, am wichtigsten ist mMn die eigene Wahrnehmung zu ändern. Denn realistisch betrachtet kann es nicht stimmen das ich mich mit 10 Kilo weniger besser fühle wenn es in meiner Beziehung kriselt. Denn das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Was mir ganz gut geholfen hat war das Element Wasser. Das waren vollkommen banale Dinge! Ich liebe es zB den Geruch nach eingeseiften Händen zu riechen. Oder die Körperpflege nach einem schönen Bad. Ich war auch immer gern schwimmen, weil das GEwicht im Wasser nicht existiert. Und was gibt es schöneres an einem kalten Winterabend mit einer Wärmflöasche und Wolldecke vor dem TV zu flätzen bei Kerzenlicht?!l. Das sind alles kleine Dinge und ich musste erst lernen sie wieder wahr zu nehmen aber die Klinik hat mir gerade dabei sehr gut geholfen. Vielleicht magst Du ja auch mal so ein "Wohlfühlprogramm entwerfen? LG Flöckchen
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Nataly Schurrat ______________ EssProbleme.com |
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Neuer Benutzer
Frischling
Registriert seit: 21.02.2010
Ort: hannover
Beiträge: 24
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Ich hör heraus, das es dir momentan auch nicht leicht fällt mit deiner ES und Probleme hast deinen Körper zu akzeptieren, wie er ist. Diese Skills von denen du schreibst, die kenne ich auch noch aus meiner Therapie, da hatten wir sogar Tagespläne wo man Gefühlskurven eintragen mußte und einen skills-Koffer, also einen imaginativen Koffer, den man für sich persänlioch macht und im Notfall auspackt. ich hab das zu der Zeit belächelt und überhaupt nicht ernstnehmen können, jetzt verstehe ich aber den Sinn dahinter.Was mir heute besonders gut tat: im Wald joggen zu gehen, mit meiner kleinen Tochter auf dem Boden herumtollen und sie zum Lachen bringen und mir ein leckeres Essen zu kochen, bei dem mir hinterher nicht schlecht war.
Seit ich nämlich wieder regelmäßig und normal zu essen versuche, ist mir hinterher oft schlecht. Bei mir ist es momentan so,daß ich diesen Schwebezustand (so nenne ich das gelegentliche Hungern)- irgendwie brauche, mein gesamtes Leben ist zur Zeit am Umstrukturieren, indem ich mich leicht und schwerelos fühle, brauche ich mich damit nicht so zu belasten . Auch bei den Konflikten mit meinem Freund hilft es mir, wenn ich mich ducrh Leichtigkeit distanziere, ich hungere nicht direkt, aber ich versuche das Essen nicht so wichtig zu nehmen...wir wollen aber bald eine Paartherapie machen Geändert von Lucy (13.03.2010 um 19:55 Uhr) |
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#6 (Permalink) |
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Moderator
Neu im Forum
Registriert seit: 19.01.2010
Ort: Hartenstein
Beiträge: 283
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Hallo Lucy,
inwieweit siehst Du denn einen Zusammenhang zwischen Deiner ES und dem gemeinsamen Wunsch eine Paartherapie zu machen? Also soll die ES dabei auch eine Rolle spielen, oder ist das eine ganz andere "Baustelle"? Kannst Du Dich nochdaran erinnern wie es für Dich war, als Du Deine Kleine bekommen hast und wie sich Dein Essverhalten dadurch entwickelt hat? Ich stelle mir oft die Frage wie das bei mir sein würde, da ich ja auch mal ein Kind haben möchte. Aber ich hab immer noch kein ausgeglichenes Verhä#ltznis zum Essen. Solange ich essen kann udn nicht zunehme und es mir psychisch gut geht ist alles ok, aber wehe es geht auf der Waage nach oben und ich hab in dem Moment Stress, dann bin ich ziemlich schnell gedanklich wieder beim zwanghaft herbeigeführten abnehmen. Nur fehlt mir mittlerweile (gottseidank?!) die Disziplin das länger durchzuhalten. Vielleicht habe ich in der Thera aber auch mehr begriffen als mir manchmal bewusst ist... Was sind denn so Deine nächsten Pläne /Ziele für die Zukunft, gibts da welche? LG Flöckchen
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Nataly Schurrat ______________ EssProbleme.com |
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Neuer Benutzer
Frischling
Registriert seit: 21.02.2010
Ort: hannover
Beiträge: 24
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ja, ich ziehe ohne meine Tochter in eine WG mit 2 weiteren Müttern und 4 Kindern
es wird sicherlich lebendig-chaotisch, und unser baby zieht zu meinem Freund. Ich habe vor, im Sommer meine Ausbildung weiterzumachen, deshalb die Lösung beim Papa, ich will sie aber oft sehen und auch bei mir haben.Ich will auch wieder Musik machen und tanzen oder irgendwas sportlich-enstpannendes, ich habe ein Klavier, daß momentan bei meinem Bruder steht und sobald ich umgezogen bin, laß ich es stimmen um meine Übungen wiederaufzunehmen. Es gibt also einiges, daß mich sicherlich ausfüllen kann und weg von der ES lenken, ich hoffe, es, ich hoffe auch, in der neuen Umgebung, neue FreundInnen zu finden, bisher kenne ich viele Mütter (mit babys und Kleinkindern:=)aber ich suche auch menschen, mit denen ich noch anderes gemeinsam habe und was unternehmen kann. Ich würde auch gern mehr über dich erfahren. Z. B, wie es kam, daß du an einer ES erkrankt bist?Hattest du Bulimie, Magersucht?Was hast du jetzt? Und warum bist du Moderatorin dieses Forums geworden?Hast du es mitgegründet oder hast du dir überlegt, mitzumachen, um anderen zu helfen,bei dem,was dir geholfen hat?Das, was du schreibst, finde ich jedenfalls sehr gut und du scheinst aufrichtig interessiert, was man schreibt und gehst sehr aufmerksam darauf ein. Du scheinst aber auch Probleme zu haben, ich kenn das von mir, ich will anderen helfen, obwohl ich selber nicht klarkomme, aber wo liegt da die Grenze??Weil vielleicht geht es einem selbst ja manchmal gar nicht so schlecht und man schaut über seinen eigenen begrenzten Horizont, indem man sich anderen mitteilt und ihnen Ratschläge geben möchte. |
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Moderator
Neu im Forum
Registriert seit: 19.01.2010
Ort: Hartenstein
Beiträge: 283
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Hallo Lucy,
ich sehe Du hast gute Ziele für Veränderungen in Deinem Leben, das ist ein guter und wichtiger Schritt! Die Entscheidung Deine Kleine zu Ihrem Vater zu geben damit Du Dich auf Dich konzentrieren kannst, ist sicherlich gut für Deine Zielsetzung, auch Dein Wunsch sie trotz allem orft bei Dir zu haben wollen. Für sie wird das ja auch eine gewisse Umstellung. Ich denke um der ES den Kampf anzusagen ist es wichtig sich viele (kleine) Ziele zu stecken um auch Erfgolge zu sehen, die nichts mit der ES zu tun haben. Einfach um zu fühlen, das es auch andere schöne Sachen gibt ausser Zahlen auf der Waage oder Kleidergrößen. Das war auch einer der Punkte die mir am besten geholfen haben aus der ES zu gehen. Nichtd as ich komplett draussen wäre, aber ich bin auf einem Level das ich heute sagen kann ich Lebe und habe es im Griff und nicht umgekehrt. Ich finde es übrigens auch ganz wichtig sich mit Menschen zu umgeben die nicht an einer ES erkrankt sind. Das hat auch mir unglaublich geholfen nicht immer nur an ES zu denken. Einen kleinen Teil Deiner Fragen beantworte ich in einem speziellen Vorstellungsthread. LG Flöckchen
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Nataly Schurrat ______________ EssProbleme.com |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.03.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 1
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hallo lucy,
hab den threat gelesen und frag mich was dein freund für eine rolle spielt in dem ganzen. mir hilft es sehr meinen freund (ca seit 1 jahr) an meiner seite zu haben, obwohl es auch nicht einfach ist. du hast deinen freund zwar erwähnt, aber in deinen ideen, was du machen willlst kommt er gar nicht vor, oder du erwähnst nur dass er euer kind nimmt. du hast ja wegen trennung gefragt. bei mir ist es so, dass er ganz ganz lieb ist, manchmal zu lieb dass ich das nicht immer so erwiedern kann. ich liebe ihn vielleicht auch nicht so wie er mich. ich hab ihn schon öfter verletzt und er bleibt trotzdem, da hab ich manchmal ein schlechtes gewissen. mit den essproblemen tu ich mir ja nichts gutes (wenn ich es wieder aus.....ze) denk manchmal wie ich mich liebe nur so kann ich auch andere lieben. was auch noch son thema ist....andere... es wird frühling und so manche begegnungen mit andern lassen mich nicht kalt. wie ist es den mit euch? seid ihr treu? ihr wollt ne paartherapie machen. hab ich auch schon mal drüber nachgedacht. schreib andernmal mehr. muss jetzt los. |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 18.03.2008
Alter: 26
Beiträge: 7
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Hallo Lucy,
ich kann mich sehr gut in deine Situation hineinversetzten! ICh bin 26 Jahre als und selbst Mutter. Meine Tochter ist mittlerweile drei. Ich leider seit 12 Jahren an Bulimie und bin seit 7 Jahrem mit meinem Mann zusammen. Leider ist er nicht so ein besonders guter Ansprechpartner bei dem Thema, ich kann mit ihm über alles reden, darüber aber nicht. Auch ich habe schlimmes in meiner Kindheit erlebt und habe auch momentan viel Streit mit meinem MAnn. Das geht soweit, das auch ich über Trennung nachdenke. In meiner Schwangerschaft habe ich allerdings 27 kg zugenommen, was mich total belastet hat! Tja, das mit der Vorbildfunktion stelle ich mir jeden Tag. Meine Tochter bekommt es nicht mit, was allerdings daran liegt, das ich ja immer regelmäßig mit ihr Esse (es allerdings nie drinne behalte). Auch ich bin momentan wieder ziemlich dünn (47 kg bei 1,68m). Ich glaube, ich kann dir auch keinen guten Rat geben, aber ich finde, man darf eine Beziehung nicht so leicht aufgeben und da ich ein Scheidungskind bin, bin ich immer der Meinung, man sollte auch für das Wohl seines Kindes bis zu Letzt die Hoffnung nicht aufgeben. Also du merkst, du bist nicht allein mit deiner Situation und ich habe immer gern ein offenes Ohr. Gruß Mia
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I wish I was little again, when the hardest choice was picking a crayon.
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